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KW V3 für die Alpine A110 R (Typ GEF): Gewindefahrwerke für das Leichtbau-Coupé

KI-generiertes Beispielbild — kann von der Realität abweichen.

KW V3 Alpine A110 R

KW hat das V3-Gewindefahrwerk jetzt offiziell für die Alpine A110 R (Typ GEF) freigegeben. Zwei Artikelnummern sind betroffen – V3 inox und V3 Clubsport – und beide Versionen kannst du ab sofort bei uns anfragen.

Für alle, die ihre Alpine A110 R sportlicher abstimmen wollen: KW erweitert die Fahrzeuganwendungen des V3-Gewindefahrwerks und nennt konkret die Artikel 35290039 (V3 inox) und 35290739 (V3 Clubsport). In diesem Beitrag erkläre ich dir die Unterschiede, die Voraussetzungen für Einbau und Eintragung, und führe dich Schritt für Schritt durch den Einbau, mit Links zu den Shopartikeln und den relevanten Herstellerangaben.

Was genau ist neu an der KW-Freigabe für die Alpine A110 R?

Kurzantwort: KW hat das KW V3-Gewindefahrwerk offiziell für die Alpine A110 R (Typ GEF) freigegeben, neue Fahrzeuganwendung, zwei Artikelnummern (35290039 und 35290739). Die Shopseiten zeigen aktuell noch die A110 II (AEF)-Zuordnung; die A110 R-Freigabe ist neu und die Teile sind ab sofort bestellbar/auf Anfrage.

Details: Auf der KW-Webseite werden für die Alpine A110 R die beiden Artikelnummern 35290039 und 35290739 genannt (siehe Herstellerangaben). Die Nummer 35290039 entspricht dem KW V3 inox für die Alpine A110, 35290739 ist das KW V3 Clubsport für die Alpine A110. Laut KW ist diese Freigabe als neue Fahrzeuganwendung hinzugekommen; die Artikel sind gemäß KW-Angaben geeignet für die A110 R (Quelle: KW).

Praktisch für dich: Wenn du eine A110 R mit dem 1,8‑Liter‑Turbo und 300 PS fährst (technische Daten laut Auto Motor und Sport), kannst du das KW V3 jetzt als passend markiert bestellen. Achtung: Unsere Shopseiten führen die Artikel aktuell noch unter der A110 II (AEF), das ändert nichts an der neuen Freigabe für die A110 R, ist aber wichtig für die Fahrzeugzuordnung im Shop.

Quellen: KW (Produktfreigaben) und Auto Motor und Sport (A110 R technische Daten): KW Produktseite, Auto Motor und Sport Übersicht.

Welche Unterschiede bestehen zwischen KW V3 inox und V3 Clubsport?

KW V3 Clubsport Federbein mit Unibal Stützlager und lila Feder
KI-generiertes Beispielbild — kann von der Realität abweichen.

Kurzantwort: Beide sind KW V3-Gewindefahrwerke mit separat einstellbarer Zug- und Druckstufe; die Clubsport-Variante unterscheidet sich durch Rennsportfedern und einstellbare Aluminium-Unibal-Stützlager(n), also hardware, die stärker auf Rennstrecke/Trackdays abzielt (laut KW).

Erklärung im Detail: KW beschreibt das V3 als ein Gewindefahrwerk mit getrennt einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung, ausgelegt primär für den Straßenbetrieb. Die Variante V3 inox kombiniert diese Technik mit dem typischen Edelstahl-Dämpfergehäuse der inox‑Serie und den charakteristischen KW-Federn in Lila/Violett—eine sehr hochwertige Street-Performance-Lösung.

Die V3 Clubsport-Ausführung wird von KW im Programm als sportspezifische Variante geführt: Rennsportfedern und einstellbare Aluminium-Unibal-Stützlager(n) gehören zur Ausstattung. Uniball‑Stützlager bieten eine direktere Lenk- und Radführung unter Last und sind deshalb bei Track‑Einsatz beliebter. Diese Unterschiede sind in den Herstellerangaben belegt; die Clubsport‑Ausstattung ist explizit als track‑orientierter Ausbau beschrieben (Quelle: KW).

Was das für dich bedeutet: Wenn du viel auf der Straße unterwegs bist und eine komfortable, aber trotzdem einstellbare Lösung willst, ist die V3 inox oft die bessere Wahl. Wenn du regelmäßig auf Trackdays fährst oder maximale Präzision wünschst, bietet die V3 Clubsport die entsprechend „härtere“ Hardware. Beide Versionen sind laut KW V3‑Dämpfer mit separat einstellbarer Zug‑ und Druckstufe.

Quellen/Links: KW-Produktinfos zur V3- und Clubsport-Ausstattung findest du bei KW: KW V3 Produktseite.

Welche Voraussetzungen brauchst du vor dem Einbau des KW V3 in die A110 R?

Kurzantwort: Prüfe Fahrzeugvariante (A110 R, Typ GEF), Zulassung/Gutachten, Felgen- und Reifenkombination sowie evtl. benötigte Eintragung. Ebenso sinnvoll: Bremsen, Radträger und Domlager prüfen; bei Clubsport-Version Unibal-Kompatibilität beachten. Teile sind ab sofort bestellbar/auf Anfrage.

Konkrete Punkte:

  • Fahrzeugidentifikation: Bestätige, dass dein Auto tatsächlich die Alpine A110 R (Typ GEF) ist. KW nennt die A110 R explizit als neue Anwendung (Quelle: KW), und die A110 R ist mit 1,8 L Hubraum und 300 PS geführt (Quelle: Auto Motor und Sport).
  • Artikel/Bestellung: Die referenzierten Artikelnummern sind 35290039 (KW V3 inox) und 35290739 (KW V3 Clubsport). Im Shop sind die beiden Artikel aktuell noch der A110 II (AEF) zugeordnet, die Freigabe für die A110 R ist neu; Bestellungen sind aber ab sofort möglich (auf Anfrage).
  • Gutachten/ECE/ABE: Prüfe, ob für deine Kombination ein Gutachten vorliegt oder ob eine Eintragung nötig wird. Viele KW‑Teile haben fahrzeugspezifische Freigaben, aber je nach Rad/Reifen/Kotflügeländerung können zusätzliche Eintragungen anfallen. Hole im Zweifel verbindliche Auskünfte beim Hersteller oder einem TÜV‑Prüfer ein.
  • Werkzeug & Hebebühne: Hebebühne oder stabile Rampen, Radschlüssel, Drehmomentschlüssel (Anzugsdrehmomente als Richtwerte nur aus Herstellerunterlagen nutzen), Federwellenspanner für die Montage der Domlager bei Bedarf.
  • Optional: Wenn du die Clubsport-Variante mit Uniball-Stützlager(n) wählst, plane etwas Mehraufwand für Feintuning der Spurstangen und eventuell Nacharbeit an Kunststoffabdeckungen oder Domhauben ein.

Interne Hilfen: Unsere Fahrwerk Übersicht und die Infos zu Gewindefahrwerken helfen bei der Entscheidung; bei Bestell- oder Einbaufragen kontaktiere unseren Shop Service.

Wie baust du das KW V3 in die Alpine A110 R ein? (Schritt-für-Schritt)

Mechaniker montiert KW V3 inox an Alpine A110 R mit lila Federn
KI-generiertes Beispielbild — kann von der Realität abweichen.

Kurzantwort: Der Einbau ist in klaren Schritten durchführbar: Fahrzeug sichern und an den Vier Aufnahmepunkten hochnehmen, Räder abnehmen, Serienfahrwerk demontieren, KW V3 einsetzen, Grundeinstellungen für Höhe und Dämpfung vornehmen, Achsvermessung und Probefahrt. Untenstehend die detaillierten Schritte als nummerierte Anleitung.

  1. Schritt 1, Vorbereitung:

    Stell das Auto auf eine gerade Fläche, sichere Batterie ab (bei Bedarf), hebe das Fahrzeug auf eine Hebebühne oder stabile Rampen. Stelle sicher, dass die Handbremse gelöst ist und Wählhebel in Park oder Leerlauf steht.

  2. Schritt 2, Räder demontieren:

    Lockere die Radmuttern im Stand, hebe das Fahrzeug an und entferne die Räder. Kontrolliere Bremsanlage und Radaufhängung auf Verschleiß. Merke dir Markierungen an Schrauben/Anlenkpunkten, um die Montagepositionen wiederzufinden.

  3. Schritt 3, Altes Fahrwerk ausbauen:

    Löse die Domschrauben (achten auf Stabilität des Motors/Anbauteile, falls du vorn arbeitest), bauseitig eventuell Federteller entlasten. Entferne das original verbaute Federbein komplett. Notiere dir Anzugsdrehmomente aus Werkstatthandbuch oder Herstellerangaben (als Richtwert/"erfahrungsgemäß" zu behandeln).

  4. Schritt 4, KW V3 vorbereiten:

    Bei der V3 Clubsport-Version prüfe die Unibal-Stützlager und deren Einstellbereiche; bei der inox-Version kontrolliere Kolbenstangen und Schraubverbindungen. Stelle die Dämpfung auf Mittelstellung als Ausgangspunkt.

  5. Schritt 5, Einbau KW Federbein:

    Setze das KW-Federbein ein, achte auf korrekte Laufrichtung und Dichtungssitze. Zieh die Domschrauben fingerfest an, bring die unteren Befestigungen am Querlenker an, und achte auf die korrekte Bankung des Federbeins (keine Scherkräfte).

  6. Schritt 6, Grundeinstellung Höhe & Dämpfung:

    Stell die Wunsch-Fahrhöhe mit dem Gewinde grob ein. Als Startpunkt solltest du die Dämpfung in Mittelstellung setzen und Zug- wie Druckstufe gleichmäßig einstellen. Feinabstimmung folgt nach Probefahrt; alle Werte sind als Richtwerte zu verstehen und bedürfen Fahrzeug‑ und Fahrstil‑Feinabstimmung.

  7. Schritt 7, Endmontage & Anziehen:

    Nach absenkender Fahrzeugmontage zieh alle Schrauben mit den in der Werkstattunterlage genannten Drehmomenten an (diese Drehmomente sind als Richtwerte in Werkstatthandbüchern/Gutachten zu entnehmen). Kontrolliere alle Befestigungen nach einigen Kilometern nochmals.

  8. Schritt 8, Achsvermessung & Testfahrt:

    Führe eine professionelle Achsvermessung durch und passe Sturz/Spur nach Vorgaben an. Mache eine langsame Probefahrt, kontrolliere ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen und justiere Zug- und Druckstufe schrittweise nach Geschmack.

Wichtig: Alle Anzugsdrehmomente, Hebe- und Sicherheitsmaßnahmen sowie Eintragungsfragen sind als routinemäßige Hinweise zu verstehen. Nutze verbindliche Herstellerunterlagen oder lass den Einbau vom Fachbetrieb durchführen, wenn du dir unsicher bist.

Hinweis zur Dauer: Erfahrungsgemäß kannst du für den Ausbau und Einbau inklusive Vermessung einen kompletten Workday einplanen, je nach Werkstattausstattung und Erfahrung. Bei Unsicherheiten lohnt sich die Montage durch eine Fachwerkstatt.

Was sind die häufigsten Fehler beim Einbau und Setup, und wie vermeidest du sie?

Kurzantwort: Die häufigsten Fehler sind falsche Fahrzeugzuordnung, unvollständige Kontrolle auf Kompatibilität (z. B. Unibal‑Kompatibilität bei Clubsport), mangelhafte Anziehmomente und fehlende Achsvermessung nach Einbau. Vorbeugen: Prüfe Fahrzeugtyp, nutze Herstellerangaben und lass vermessen.

Typische Fehler im Detail und Vermeidung:

  • Fehler: Falsche Teilezuordnung. Tipp: Vergewissere dich vor Bestellung, dass dein Auto A110 R (Typ GEF) ist, KW hat die Freigabe für genau diese Anwendung neu ergänzt; Shopseiten zeigen aktuell noch A110 II (AEF).
  • Fehler: Ignorieren von Clubsport‑Spezifika. Tipp: Wenn du die Clubsport‑Version kaufst, rechne mit Unibal-typischem Einbauaufwand und ggf. härterem Fahrverhalten. Lies die KW-Beschreibung zur Clubsport‑Ausstattung (Rennsportfedern, Unibal-Stützlager).
  • Fehler: Keine Achsvermessung nach Einbau. Tipp: Immer nach Fahrwerkmontage vermessen lassen, Fahrverhalten, Reifenverschleiß und Sicherheit hängen direkt davon ab.
  • Fehler: Fehlende Dokumentation für Eintragung. Tipp: Besorg dir alle relevanten KW‑Papier (Freigaben/Gutachten) vor dem Einbau, damit du Eintragungen oder Prüfungen beim TÜV zügig erledigen kannst.

Quick-Check vor Fahrtantritt: Schrauben gecheckt, Dämpfung gesetzt, Achsvermessung durchgeführt? Wenn ja, erst dann ruhig zur Probefahrt aufbrechen.

Wenn du Hilfe brauchst: Kontaktiere unseren Shop Service oder vereinbare Montage beim Fachbetrieb. Übrigens: Für Hintergrundinfos zu KW‑Technologien lohnt sich ein Blick auf die Herstellerseiten und Produktflyer.

Häufige Fragen

Kann ich die KW V3 Clubsport im Alltag fahren?

Kurz: Ja, aber mit Abstrichen. KW beschreibt das V3 als straßentauglich; die Clubsport‑Variante ist jedoch mit Rennsportfedern und Unibal‑Stützlager(n) eher track‑orientiert. Du solltest mit etwas härterem Ansprechverhalten und erhöhtem Wartungsaufwand rechnen.

Sind die Artikel 35290039 und 35290739 sofort lieferbar?

Die Freigabe für die A110 R ist neu; laut Herstellerangaben sind die Artikel benannt und können bestellt werden. Im Shop sind sie derzeit noch unter A110 II (AEF) gelistet—bestellbar/auf Anfrage. Verfügbarkeiten können variieren; frag am besten direkt bei uns an.

Brauche ich nach der Montage eine TÜV‑Eintragung?

Das hängt von deiner Fahrzeugkonfiguration und vorhandenen Gutachten ab. KW‑Freigaben sind fahrzeugspezifisch, können aber in Kombination mit Reifengrößen oder Karosserieänderungen eine Eintragung nötig machen. Hol dir verbindliche Auskunft beim TÜV oder deinem Prüfingenieur.

Kann ich die Grundeinstellung der Dämpfung selbst vornehmen?

Ja, die V3 erlaubt getrennte Zug‑ und Druckstufenanpassung; beginne mit Mittelstellung und justiere in kleinen Schritten nach Probefahrten. Feintuning für Rennstrecke erfordert Erfahrung und idealerweise Daten/Sektorzeiten als Referenz.

Fazit

Fazit und Empfehlung: Die KW V3‑Freigabe für die Alpine A110 R (Typ GEF) ist eine wirklich spannende Neuigkeit für A110‑Enthusiasten. Die Artikel 35290039 (V3 inox) und 35290739 (V3 Clubsport) sind nun offiziell als neue Anwendung benannt und können bei uns angefragt werden; die Shopseiten zeigen aktuell noch die A110 II (AEF)-Zuordnung. Wenn du viel Straße fährst, ist die V3 inox eine sehr ausgewogene Wahl; für Track‑Einsatz spricht die V3 Clubsport mit Unibal‑Hardware.

Mein Tipp: Entscheide nach Einsatzprofil (Straße vs. Track), klär vor Bestellung alle Eintragungsfragen und plane nach Einbau eine professionelle Achsvermessung. Wenn du willst, unterstützen wir dich beim Bestell‑ und Montageprozess, frag einfach über unseren Shop Service an.

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